Mit Blick auf den Internationalen Tag des Friedens am 21. September laden wir alle teilnehmenden Schulen und alle Interessierten herzlich zur Eröffnungsveranstaltung ein. Mit einer besonderen Stunde feiern wir den offiziellen Projektstart mit folgenden Programmpunkten:
• Begrüßung und Vorstellung der Pfeiler unseres Projektes
• Kennenlernen der beteiligten Schulen und Personen
• Zeit für Fragen und Austausch
• Eine inspirierende Geschichte zum Thema Frieden
Anmeldung: Wir bitten um formlose Anmeldung zum Erhalt des Zugangslinks mit E-Mail an schulmediation@steinbeis-mediationsforum.de.
Der Bundesverband Steinbeis Mediation • Supervision • Coaching setzt sein Engagement für gelingende Konfliktkultur und demokratische Bildung in Schulen mit einem neuen, wegweisenden Projekt fort: „10 Friedensschulen für Leipzig“. In Kooperation mit der comedu GmbH aus Berlin werden ab Herbst 2025 zehn Leipziger Grundschulen auf ihrem Weg zu mehr Partizipation, Achtsamkeit und Konfliktfähigkeit begleitet.
Das Projekt richtet sich an Bildungseinrichtungen, die sich mutig auf den Weg machen möchten, ihre pädagogische Praxis weiterzuentwickeln und Kinder wie Erwachsene darin zu stärken, Konflikte friedlich und verantwortungsvoll zu klären. Die Projektleitung tragen Ulrike Arndt und Dr. Christa Schäfer
Der Bundesverband Steinbeis Mediation • Supervision • Coaching setzt seit vielen Jahren auf die Förderung von Schulmediation als wirksames Instrument für konstruktiven Umgang mit Konflikten im Schulalltag. Ein sichtbares Zeichen dieses Engagements ist die Unterstützung des jährlichen Schulmediationskongresses, der bundesweit Fachkräfte zusammenbringt und als Impulsgeber für neue Entwicklungen in Schule und Bildungsarbeit gilt. Mit dem Projekt „10 Friedensschulen für Leipzig“ geht der Verband nun einen weiteren Schritt: hin zu konkreter, langfristiger Veränderung in Bildungsinstitutionen in Leipzig.
Ansprechpartner:
Vorstand, Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V.
Ulrike Arndt, Kontakt: ulrike.arndt(at)steinbeis-mediationsforum.de
Der Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V. möchte einen sichtbaren Beitrag zur Förderung von Mediationen leisten.
Mit dem Projekt „Mediationskostenunterstützung“ stellt der Bundesverband seinen Mitgliedern eine Mediationskostenhilfe von bis zu 450 € pro Fall bereit. Diese Unterstützung wird vorerst für bis zu fünf Mediationsfälle gewährt. Sie können selbst entscheiden, wie Sie die 450 Euro innerhalb des Verfahrens einteilen.
In den Auswirkungen der Pandemie-Situation erleben viele Menschen in Betrieben und Familien eine konfliktgeladene Zeit. Oft sind sich die Betroffenen der Mediationsmöglichkeiten nicht gewahr, oder können sich die Kosten einer Mediation nicht leisten. Der Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V. möchte in diesem Spannungsfeld unterstützen und stellt deshalb Mediatorinnen und Mediatoren, die in diesem Zusammenhang Kontakt zu Betroffenen haben, einen finanziellen Zuschuss für ein Mediationsverfahren zur Verfügung. Diese Unterstützung soll Menschen, die mit Hilfe einer Mediation an der Lösung ihres Konflikts arbeiten wollen, in diesen konflikthaften Situationen helfen. Darüber hinaus soll damit auch die Mediation als Weg der Konfliktbearbeitung einer breiteren Öffentlichkeit ins Bewusstsein gebracht werden.
Wenn Sie Interesse an diesem Projekt haben, lassen Sie es uns bitte durch die Zusendung des vollständig ausgefüllten Antragsformulars wissen. Alle eingereichten Anträge werden von einer Kommission des SMF geprüft und die Antragsteller innerhalb von zwei Wochen informiert. Sollten Sie zurzeit noch kein Mitglied im Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V. sein und Interesse an dieser Förderung haben, sprechen Sie uns bitte direkt an.
Ansprechpartner:
Vorstand, Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V.
Ulrike Arndt, Kontakt: ulrike.arndt(at)steinbeis-mediationsforum.de
Dieses Infoblatt finden Sie hier zum Download
FOMENTO ist ein 2-Jahres-Projekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Civil Justice Programms 2014-2020 kofinanziert wird.
Die Zahl der Erbschaftsfälle mit grenzüberschreitenden Bezügen wächst aufgrund der zunehmenden Mobilität der europäischen Bürger rasant. In diesem Zusammenhang hat sich FOMENTO zum Ziel gesetzt, dazu beizutragen, dass sich Mediation als kostengünstige Lösung zur Verhinderung und Lösung internationaler Streitigkeiten im Zivil- und Erbrecht weiter verbreitet.
FOMENTO fördert ein tieferes Verständnis und die richtige Umsetzung der EU-Vorschriften im Rahmen der grenzüberschreitenden zivil- und erbrechtlichen Zusammenarbeit. Außerdem gehören zur Zielstellung des Projektes folgende Aspekte:
Bundesverband Steinbeis | Mediation • Supervision • Coaching
GF: Frau Ulrike Arndt
Hohe Straße 11 | 04107 Leipzig
Tel.: 0341 - 2 24 68 30
Fax: 0341 - 2 25 41 351
E-Mail: info(at)steinbeis-mediationsforum.de